Na gut…
September 24, 2007
Nachdem mich Vroni schon auf der Party gepiesackt hat und es jetzt auch noch mal ausdrücklich in ihrem Blog erwähnt hat, wird mir nichts anderes übrig bleiben und ich muss nach laaaanger Zeit mal wieder einen Beitrag hier rein schreiben.
In der Zwischenzeit ist viel passiert, fast 3 Monate sind seit dem letzten Beitrag rum und wie alle wissen dürften, wohne ich eben genau diese 3 Monate in Ingolstadt und bin endlich beim Traumarbeitgeber angekommen. Die Entscheidung zurück ins Bayerische zu gehen erweist sich Tag für Tag wieder aufs Neue für richtig, der Dialekt, die Gegend und nicht zuletzt die bayerischen Biergärten sind einfach viel schöner als das Kaff am Ende der Welt…
Auch die Pfeiferei ist wieder in vollem Gange, Highlight war hier sicherlich ein Landesligaspiel in Buchbach vor über 1300 Zuschauern, sowas erlebt man sehr selten im Amateurbereich und darum macht es genau dann besonders viel Spaß und sorgt auch mal wieder für richtiges „Gänsehautfeeling“. Ansonsten ist es momentan mit der Lust am Pfeifen nicht sonderlich weit her, man erfüllt die Pflicht und hofft, dass man mit dem Rest nicht so sehr bedacht wird.
So, nun aber zum vergangenen Samstag und damit meiner verspäteten Einweihungsparty. Die war (sinnvollerweise) ursprünglich für Anfang Juli gedacht, da ich damals aber ziemlich krank war, hab ich sie auf Ende September verschoben. Somit gab es eigentlich gleich vier Gründe zum Feiern: Die Rückkehr nach Bayern, die neue Wohnung, den neuen Job und die bestandene Probezeit.
Tja, wie soll ich es kurzfassen: Pro Grund ein Promill… Ich war ziemlich bedient und wenn ich nach meiner Erinnerung und den Fotos vom Abend gehe, war ich nicht der Einzige, dem es so ging. Wie sonst lässt sich DAS erklären:
Mir fällt auf, dass Heiko irgendwie ständig auf jemandem draufliegt… Ist mir am Samstag gar nicht so aufgefallen.
Der Klassiker aber hier, selten so viel Freude in einem Gesicht gesehen:
Doch es wurde nicht nur aufeinander rumgesprungen, teilweise war es auch ganz romatisch:
Mir hat es auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht und ich möchte mich hiermit nochmals ganz herzlich für das tolle Geschenk bedanken, mit dem ich erstens nicht gerechnet habe und das zweitens eine ideale Sache für mich ist. Immer frisches, kühles Bier, das macht doch mal richtig Laune
Und jetzt möchte ich noch auf ein paar versteckte Seitenhiebe aus Vronika’s Bericht eingehen, schleißlich kann ich die hier nicht einfach so stehen lassen:
1. „typischer Junggesellenkühlschrank – nur Bier drin“:
Dass in dem Kühlschrank nur Bier war, lag daran, dass ich eine ganze Meute von Alkoholikern zu Gast hatte, die warmes Bier sicherlich außerordentlich gefreut hätte. Man muss also Prioritäten setzen. Wenn Frühstück gewünscht wird, dann gibt es ab sofort keinen kühlen Getränke mehr
Außerdem schmeckte mir die Lasagne zum Frühstück selbst ganz hervorragend *g*
2. „Angeblich war sein erster Gedanke, dass er von uns eingesperrt worden war, bis er den Schlüssel im Schloß entdeckte. Wer’s glaubt… „:
Ich bin wirklich gegen die Tür gelaufen und dachte auch, dass mich irgendein Witzbold eingesperrt hätte. Wenn ich die Fotos oben aber genauer betrachte, scheint es mir so, als ob ich mich zum reinen Selbstschutz eingesperrt hätte… Wer will schon Heiko auf sich liegen haben
Absicht war es sicherlich nicht, ehrlich gesagt kann ich mich auch nimmer genau daran erinnern, wie ich ins Bett gekommen bin.
3. „so dass einer aus Platzgründen in die Küche und einer auf den Balkon ausweichen musste“:
Im Wohnzimmer hätten locker noch 3 Leute Platz gehabt, nur haben sich manche „Rauschkugeln“ geometrisch ungünstig auf dem Boden verlegt… Zugegeben, im Schlafzimmer wäre durchaus noch Platz für 3 Leute gewesen. Sorry
So, das soll es dann mal wieder gewesen sein, meine nächste Party gibt es dann, wenn ich 30 werde, dann mir mehr Leuten und sicherlich nicht in der Wohnung